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Acht Luzerner Athletinnen und Athleten starten an den Olympischen Spielen in Milano Cortina 2026
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Mit den Olympischen Winterspielen in Milano Cortina 2026 beginnt in den kommenden Tagen das erste sportliche Grossereignis dieses Jahres. Acht Athletinnen und Athleten aus dem Kanton Luzern sind an den Olympischen Winterspielen mit dabei. Sie alle wurden im Rahmen des «Olympiateams Kanton Luzern» in der Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt ideell und finanziell unterstützt. Der Kanton Luzern und die Gemeinden wünschen den Olympionikinnen und Olympioniken viel Erfolg.
Wenn am 6. Februar 2026 zur Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele im San Siro Stadion in Mailand die rund 3'000 Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt einmarschieren, werden auch acht Sportlerinnen und Sportler aus dem Kanton Luzern mit dabei sein. Es sind dies:
Ariane Burri, Eschenbach, Snowboard Big Air, Slopestyle Gregor Deschwanden, Horw, Skispringen Nadine Fähndrich, Horw/Knutwil/Schwarzenberg, Langlauf Andreas Haas, Menznau/Willisau, Bob Kaitlyn McGregor, Weggis, Eisschnelllauf Lara Stalder, Luzern, Eishockey Livio Wenger, Schenkon, Eisschnelllauf Selina Witschonke, Sempach, Curling
Sie alle sind Teil des Projekts «Olympiateam Kanton Luzern – Milano 2026». Als Teammitglied erhalten die Sportlerinnen und Sportler eine finanzielle und ideelle Unterstützung durch den Kanton Luzern und profitieren vom Netzwerk der Spitzensportlerinnen und -sportler, die sich auf Einladung des Kantons Luzern regelmässig treffen. Vom ursprünglichen Luzerner Olympiateam 2026 haben Skirennfahrer Joel Lütolf, Langläufer Cyril Fähndrich und Eisschnellläuferin Nadja Wenger die Selektionskriterien für die Olympischen Spiele leider verpasst. Dafür stiess nachträglich Eisschnellläuferin Kaitlyn McGregor aus Weggis zum Team dazu, die aktuell in der Weltspitze mitläuft.
Vorbilder für die Bevölkerung Regierungspräsidentin Michaela Tschuor, Vorsteherin des Gesundheits- und Sozialdepartements, wünscht den Luzerner Athletinnen und Athleten viel Erfolg. «Wir werden mit euch mitfiebern und hoffen auf sportliche Exploits», sagte sie den Athletinnen und Athleten. «Mit eurer Leistungsbereitschaft, Disziplin und der gelebten Fairness seid ihr alle Vorbilder in unserer Gesellschaft. Ich hoffe, viele Kinder und Jugendliche lassen sich von euch für den Sport begeistern.» Mehrere der Luzerner Olympionikinnen und Olympioniken hätten sich in dieser Saison bereits in der Weltspitze klassiert und würden auf Top-Ergebnisse an den Winterspielen in Milano Cortina hoffen lassen, so Sportdirektorin Michaela Tschuor.
Support erhalten die Olympionikinnen und Olympioniken auch aus ihren Gemeinden. Gemeinsam mit dem Kanton Luzern wird in jeder Gemeinde ein grossdimensionales Plakat der jeweiligen Sportlerin oder des jeweiligen Sportlers aufgestellt, verbunden mit den besten Wünschen für die Olympischen Spiele. Die Plakate sind zu sehen in Eschenbach, Horw, Knutwil, Luzern, Menznau, Schenkon, Schwarzenberg, Sempach, Weggis und Willisau.
Erfolgreiche Kampagne Dass acht Athletinnen und Athleten aus dem Kanton Luzern an den Olympischen Spielen teilnehmen können, wertet Amos Coppe, Beauftragter für Nachwuchsförderung und Leistungssport der Dienststelle Gesundheit und Sport, als Erfolg. «Eines der Kriterien für die Aufnahme in das Luzerner Olympiateam ist eine reelle Chance, sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren. Dieses Ziel haben nun fast alle geschafft», so Coppe. Die Aufnahme ins Team erfolgt über bestimmte Kriterien, die von den nationalen Sportverbänden, Swiss Olympic, der Schweizer Sporthilfe sowie der Spitzensportförderung der Schweizer Armee definiert worden sind. Der Förderbeitrag soll dazu beitragen, dass die Athletinnen und Athleten zu professionelleren Bedingungen trainieren können, da sie auf finanziellen Support angewiesen sind. Im Gegenzug stehen die Athletinnen und Athleten dem Kanton Luzern als Botschafterinnen und Botschafter zur Verfügung und nehmen repräsentative Aufgaben wahr.
Mehr Informationen: sport.lu.ch/Olympiateam_Kanton_Luzern
Anhang Bild: Ariane Burri erhält grosse Unterstützung an der Schule Eschenbach. So auch alle anderen Olympiateilnehmende in ihren Gemeinden.
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