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Liebe Leserin Lieber Leser
In diesem Newsletter finden Sie wichtige Informationen zu aktuellen Entwicklungen im Umwelt- und Energiebereich. Wir freuen uns, wenn Sie unseren Newsletter weiterempfehlen. Gerne nehmen wir Ihr Feedback per Mail an uwe@lu.ch entgegen. Sie helfen uns damit, unser Informationsangebot laufend zu verbessern. Herzlichen Dank.
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Neue Wasserstrategie in der Vernehmlassung
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Der Kanton Luzern legt seine neue Strategie zur Wassernutzung und -versorgung vor. Klimawandel, starke Bautätigkeit und intensive Landwirtschaft führen zunehmend zu Interessenskonflikten – trotz hoher Wasserverfügbarkeit im Kanton. Die Strategie thematisiert diese Herausforderungen und zeigt auf, wie die Wasserressourcen im Kanton nachhaltig gesichert werden sollen. Die Vernehmlassung läuft bis am 6. Mai 2026.
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Deutlicher Rückgang: In Gewerbebetrieben ausserhalb der Landwirtschaft werden weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt
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Bild: Irene Huynh, bearbeitet mit KI (Photoshop Generative Fill), 2026.
Im September 2025 hat die Dienststelle Umwelt und Energie mit den Betriebskontrollen gemäss Art. 47a der Eidgenössischen Gewässerschutzverordnung (GSchV) begonnen. In verschiedenen Gemeinden wurden Befüll- und Waschplätze von Betrieben aus unterschiedlichen Branchen im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln (PSM) überprüft. Mit erfreulichem Ergebnis: Es wurden nur geringfügige Mängel im korrekten Umgang, in der Lagerung und Entsorgung von PSM-haltigem Abwasser festgestellt. Gleichzeitig setzen die Betriebe deutlich weniger PSM ein. Die Kontrollen stossen bei den Unternehmen auf positive Resonanz und werden für den fachlichen Austausch genutzt. Im Frühling 2026 lanciert der Kanton zudem eine Informationskampagne für Privatpersonen.
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Förderprogramm Energie wird leicht angepasst weitergeführt
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Das Förderprogramm Energie unterstützt die energetische Sanierung und Heizungsoptimierung weiterhin wirkungsvoll: 2025 wurden 1’700 Projekte mit insgesamt 20 Millionen Franken gefördert. Weiter konnten 185 Projekte für den Einbau der Basisinfrastruktur für Elektromobilität in Mehrparteiengebäuden unterstützt werden. Für 2026 stehen 22,3 Millionen Franken bereit. Gesuche können online übermittelt werden.
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Windenergie: Überarbeitete Karte zeigt Stand und Entwicklung der Projekte in Windenergiegebieten
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Die aktualisierte Karte der Windenergiegebiete im Kanton Luzern zeigt den Stand laufender Projekte und geplante Vorhaben transparent auf. Sie dient als verlässliche Informationsgrundlage für Gemeinden und interessierte Personen und unterstützt die Einordnung der Windenergieprojekte im Rahmen der kantonalen Energie- und Klimastrategie.
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Neues Förderprogramm für Machbarkeitsstudien Biogasanlagen
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Bild: Dienststelle Umwelt und Energie, bearbeitet mit KI (Photoshop Generative Fill), 2026.
Mit einem neuen Förderprogramm unterstützt der Kanton Luzern die Erstellung von Machbarkeitsstudien von Biogasanlagen finanziell. Gefördert wird der Zubau verschiedener Anlagetypen – darunter landwirtschaftliche und gewerbliche Vergärungsanlagen sowie kommunale und industrielle Abwasserreinigungsanlagen.
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Jetzt als Betrieb mitmachen: Haltbarkeit der Lebensmittel verlängern und Lebensmittel retten
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Bild: foodwaste.ch
Mit klaren Etiketten dürfen bestimmte Produkte auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) oder des Verbrauchsdatums (VD) weiterhin verkauft und konsumiert werden. Hunderte von Läden in der Schweiz – auch im Kanton Luzern – machen bereits mit.
Sind auch Sie mit Ihrem Betrieb dabei? Foodwaste.ch unterstützt Sie beim Einstieg und zeigt, wie sie die Haltbarkeiten einfach online prüfen können. Jetzt mitmachen und an einem der kostenlosen Webinare teilnehmen. Hier können Sie die Etiketten bestellen.
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250'000 Franken für innovative Klimaprojekte im Kanton Luzern
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Bild: Planungsbericht Klima und Energie
Der Kanton Luzern unterstützt gemeinsam mit der Hochschule Luzern Pilotprojekte in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Unternehmen, Organisationen, Start-ups und Gemeinden können sich ab sofort bewerben. Die besten Projekte werden von einer unabhängigen Fachjury ausgewählt und 2026 mit insgesamt 250'000 Franken unterstützt.
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