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Kommission stimmt Fusion der Gemeinden Greppen und Weggis zu
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Die Staatspolitische Kommission (SPK) des Kantonsrats hat der Fusion der Gemeinden Greppen und Weggis zugestimmt. Die SPK begrüsst die Fusion als demokratisch legitimierten Prozess, der den beiden Gemeinden ermöglicht, ihre Handlungsfähigkeit langfristig zu sichern.
Mit der Botschaft B 95 beantragt der Regierungsrat dem Kantonsrat, die Fusion der Gemeinden Greppen und Weggis zu genehmigen. Nach umfangreichen Vorarbeiten legten die Gemeinderäte den Stimmberechtigten am 8. März 2026 den Vertrag über die Zusammenführung der Gemeinden zur Abstimmung vor. In getrennten Urnenabstimmungen sprachen sich jeweils deutliche Mehrheiten für den Zusammenschluss aus. Damit beschlossen die Stimmberechtigten die Fusion zu einer einzigen Einwohnergemeinde mit dem Namen Weggis per 1. Januar 2027.
Im Zusammenhang mit der Vereinigung der zwei Gemeinden müssen der Amtsantritt des Gemeinderats der fusionierten Einwohnergemeinde festgelegt sowie die Zuteilung der Gemeinden zu den Wahlkreisen und die Umschreibung des Grundbuchkreises Luzern Ost sowie des Gerichtsbezirks Kriens in den entsprechenden Erlassen angepasst werden.
Die SPK hat der Fusion der beiden Gemeinden einstimmig zugestimmt. Sie begrüsst den Zusammenschluss als demokratisch legitimierten Prozess, der den beiden Gemeinden ermöglicht, ihre Handlungsfähigkeit langfristig zu sichern. Die hohe Zustimmung in den beiden Gemeinden zeigt gemäss SPK, dass der Prozess unter frühzeitigem Einbezug der Bevölkerung und mit hoher Transparenz durchgeführt wurde. In diesem Zusammenhang würdigt die Kommission auch die kompetente Begleitung durch den Kanton.
Die Botschaft B 95 wird an der Juni-Session 2026 im Kantonsrat beraten.
Anhang Botschaft B 95
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