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| lawa – Newsletter Veterinärdienst |
18. Juni 2026
Sehr geehrte Damen und Herren Gesunde Tiere, artgerechte Tierhaltung und sichere Lebensmittel tierischer Herkunft: Der Veterinärdienst unterstützt Sie in diesen Themen. Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie uns. |
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Hitzestress bei Schweinen – rechtzeitig vorbeugen
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Der Veterinärdienst Luzern weist darauf hin, dass Schweine bei hohen Sommertemperaturen besonders rasch unter Hitzestress leiden. Da Schweine nicht schwitzen können, sind geeignete Abkühlungsmöglichkeiten entscheidend für Tierwohl, Gesundheit und Leistung. Lesen Sie unter dem nachfolgenden Link, welche Bedingungen für neu eingerichtete Ställe nach 2008 gilt und welche Abkühlungsmassnahmen geeignet sind.
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Tierschutz bei Geflügel: Mindestgrösse der Haltungseinheit
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Neu muss die kleinste Haltungseinheit – also der gesetzeskonforme Stall – eine Mindestgrundfläche von 2,0 m² aufweisen. Dabei gilt: • Als Grundfläche zählt ausschliesslich die zusammenhängende Fläche am Stallboden. • Für Zwergrassen ist keine Reduktion der Mindestgrundfläche vorgesehen.
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Lumpy Skin Disease (LSD) – Sömmerung von Tieren aus Frankreich
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Aufgrund der unvorhersehbaren Seuchenentwicklung von LSD in Frankreich und den damit verbundenen Risiken einer Einschleppung des Virus in die Schweiz wird die Sömmerung von Rindern in Frankreich für den Sommer 2026 verboten (inklusiv Tagesweidegang). Tiere, die in Schweizer Sömmerungsbetriebe verbracht werden und die sich in einer bestehenden Impfzone befinden, müssen gemäss Vorgaben des Bundesamtes für Landwirtschaft und Veterinärwesen (BLV) gegen das LSD-Virus geimpft werden.
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BVD-Ausrottung – wer «BVD-frei» werden will, muss seinen Tierverkehr kontrollieren
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Wer am 1. November 2026 den neuen Status «BVD-frei» erhalten will, darf seit dem 1. November 2025 nur noch Tiere aus Betrieben mit einer grünen BVD-Ampel zukaufen. Der Status «BVD-frei» ist wichtig, weil nur dieser einen Tierverkehr ohne Einschränkungen erlaubt. Während der Übergangsphase können betroffene Tierhalterinnen und Tierhalter ihre Tiere auf eigene Kosten nachtesten lassen, um so den Status «BVD-frei» behalten zu können.
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Blauzungenkrankheit (BTV) – Bundesbeiträge an BTV-Impfstoffe 2026
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Im Jahr 2026 stehen fünf Millionen Franken für Beiträge an die Impfung gegen die Blauzungenkrankheit zur Verfügung. Rindvieh- und Schafhaltende melden die Impfung wie gewohnt auf der Tierverkehrsdatenbank (TVD). Unter dem Button «Meldungen» auf der TVD ist das Register «Impfungen» zu finden. Die Tierhaltenden können dann die entsprechende Tiergattung, das Impfdatum, die Art der Impfung und den Impfstoff angeben.
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