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| lawa – Newsletter Landwirtschaft |
8. September 2026
Sehr geehrte Damen und Herren Mit unseren Kurzbeiträgen unterstützen wir Sie dabei, wichtige Termine und Vorgaben zeitgerecht wahrzunehmen. Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie uns. |
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| Inhalt |
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Ressourcenprojekt «Lachgas» startet mit ersten Beratungen
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Das Projektgebiet für das Lachgasprojekt wurde vom Wahlkreis Sursee auf den Wahlkreis Hochdorf erweitert. Damit können neu auch Landwirtschaftsbetriebe aus dem Wahlkreis Hochdorf am Projekt teilnehmen.
Infoveranstaltung für interessierte Betriebe Am 15. Oktober 2026 findet um 19.30 Uhr am BBZN Hohenrain eine weitere Infoveranstaltung zum Projekt statt. Interessierte Betriebe aus den Wahlkreisen Sursee und Hochdorf sind dazu eingeladen. Hier geht es zur Anmeldung.
Beratung für Betriebe Landwirtinnen und Landwirte, welche sich für eine Teilnahme am Projekt interessieren, können sich auch direkt für eine unverbindliche Betriebsberatung anmelden. Bei der Beratung werden die möglichen Massnahmen, welche auf dem Betrieb umgesetzt werden können, angeschaut, sowie offene Fragen zu den Massnahmenanforderungen und finanziellen Beiträgen geklärt. Auf Grundlage der Beratung entscheidet der Betrieb anschliessend, ob er am Projekt teilnehmen möchte. Bei Fragen und Anmeldung für die Beratung per E-Mail an rp-lachgas.lawa@lu.ch oder telefonisch unter +41 41 349 73 32
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Bewirtschafterwechsel 2027
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Steht auf Ihrem Betrieb im Jahr 2027 eine Betriebsübernahme oder eine Auflösung einer Generationengemeinschaft an? Bitte melden Sie uns dies mit dem jeweiligen Online-Formular «Bewirtschafterwechsel» bis Ende November 2026, spätestens jedoch bis 31. Dezember 2026. Formulare, die nach dem 31. Dezember 2026 bei der Dienststelle Landwirtschaft und Wald (lawa) eintreffen, können nur gegen Gebühr verarbeitet werden.
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Meldung Betriebsaufgabe
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Eine Betriebsaufgabe muss der Dienststelle Landwirtschaft und Wald (lawa) mit dem Online-Formular «Meldung Betriebsaufgabe» mitgeteilt werden. Betriebe, die nach einer Betriebsaufgabe dennoch kleinere Flächen bewirtschaften und/oder Tiere halten, werden nicht aufgelöst, sondern als Hobbybetrieb/Nichtkommerzielle Tierhaltung weiter registriert bleiben. Bei diesen Betrieben wird zukünftig eine vereinfachte Datenerhebung durchgeführt. Weitere Hinweise dazu finden Sie im Formular.
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Gewässerraum mit Bewirtschaftungseinschränkung
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Die Ausscheidung der Gewässerräume in der Zonenplanung der Gemeinden schreitet weiter voran. Wurden neue Gewässerräume mit Bewirtschaftungseinschränkungen vor dem 1. August 2026 rechtskräftig ausgeschieden, hinterlegt die Dienststelle Landwirtschaft und Wald (lawa) den entsprechenden «Gewässerraum mit Bewirtschaftungseinschränkung» ab dem neuen Jahr auf agate.ch.
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«Mehr Wert Pflanzen»: Mitmachen und Profitieren
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Die ETH Zürich und das BBZN führen gemeinsam das Projekt «Mehr Wert Pflanzen» durch. Teilnehmende Betriebe haben die Chance, kostenlose, betriebsspezifische Beratung und Experimentalbudgets für die Stärkung der Wertschöpfung aus pflanzlicher Produktion zu erhalten. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen und Bedürfnisse der landwirtschaftlichen Praxis. Eine Anmeldung ist bis zum 31. Oktober 2026 möglich.
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Aktionsplan Biolandbau an der ZAGG
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Die Messe ZAGG ist der nationale Treffpunkt für Gastronomie und Hotellerie – ein Ort, an dem sich alles um Lebensmittel und ihre vielfältigen Facetten dreht. Der Aktionsplan Biolandbau will Angebot und Nachfrage an biologisch hergestellten Lebensmitteln in der Gastronomie steigern. Zudem soll der Zugang zu diesen Lebensmitteln für Gastronomie und Handel erleichtert werden. An der Messe ZAGG legen wir den Fokus auf Hafer, ein vielseitig einsetzbares Korn in der Küche und bestens geeignet für Luzerner Äcker. Zudem gilt Hafer als einheimisches Superfood, ein weiterer Grund es häufiger zu geniessen. Die Messe ZAGG findet vom 25. - 28. Oktober 2026 in Luzern statt.
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Infektionen mit dem neuen Shamonda-like-Virus SHAV
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| Seit Mitte Juli treten schweizweit fieberhafte Durchfallerkrankungen bei Milchkühen auf, gepaart mit Leistungsrückgang und teilweisem Festliegen. Untersuchungen des Instituts für Virologie und Immunologie IVI, haben ein Orthobunyavirus der Simbu-Gruppe nachgewiesen, das bisher in Europa nicht festgestellt worden war. Bei dem Virus handelt es sich um das sogenannte Shamonda-like-Virus (SHAV). In den letzten Tagen wurde das Virus auch im Gehirn von Pferden nachgewiesen. Alle weiteren Informationen zur neuen Erkrankung finden Sie auf der Homepage des Veterinärdienstes Luzern.
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Erstmaliger Nachweis von West-Nil-Virus (WNV) bei einem Pferd in der Schweiz
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Bei einem Pferd im Kanton Aargau wurde erstmals in der Schweiz das West-Nil-Virus nachgewiesen. Mücken übertragen es von infizierten Vögeln auf Pferde und Menschen. Das betroffene Pferd wurde aufgrund zentralnervöser Störungen behandelt. Es war nicht gegen WNV geimpft und hatte in letzter Zeit keinen Auslandaufenthalt. Das Tier hat sich inzwischen vollständig erholt. Ein Impfstoff steht zur Verfügung, der vor schweren Krankheitsverläufen schützt. Beim Menschen verlaufen rund 80 Prozent der Fälle symptomlos; 20 Prozent entwickeln nach 2 bis 14 Tagen grippeähnliche Symptome. Die Krankheit heilt in der Regel ohne Therapie ab.
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Die nächsten Termine
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Erhebung/Gesuch Sömmerung 17. August bis 15. September 2026
Programmanmeldung 2027 17. August bis 15. September 2026
Überblick Termine 2026
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Landwirtschaft und Wald (lawa)
Centralstrasse 33, Postfach
6210 Sursee
Telefon 041 349 74 00
E-Mail lawa@lu.ch |
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